CDU-Hohwacht
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Aktuelles

Prüfung und Einführung einer Hundekurabgabe

Die CDU- Fraktion Hohwacht distanziert sich ausdrücklich zu dem Vorhaben zur Einführung einer Hundekurabgabe!
Entgegen der bisherigen Presse- und Fernsehberichte war die CDU weder an der Idee noch an deren Veröffentlichung beteiligt.
Desweiteren sind wir gegen eine rechtliche Prüfung durch das Amt Lütjenburg, da wir gegen das Vorhaben der Einführung einer Hundekurabgabe sind.



Christoph Bünz ist aus der Gemeindepolitik ausgeschieden

Christoph Bünz ist seit dem 01.06.2020 kein Mitglied der Gemeindevertretung

Christoph Bünz hat, bedingt durch einen Wohnortwechsel, die Gemeinde Hohwacht verlassen.
Dadurch scheidet er laut Gemeindeverordnung aus der Gemeindevertretung aus.
Folglich ergeben sich neue Strukturierungen im CDU Ortsverband Hohwacht und in der Gemeindevertretung:
Neue Fraktionssprecherin ist ab sofort Cornelia Schwabedissen und als Ihr Vertreter wurde Volkmar Thiele gewählt.

In der Gemeindevertretung ergeben sich folgende Änderungen:
Nach Liste rückt Volkmar Thiele, bisher bürgerliches Mitglied und Vorsitzender des Tourismusausschuss, als CDU-Gemeindevertreter nach.
Der Ausstieg von Christoph Bünz hat auch Neubesetzungen in dem Finanz- und Tourismusausschuss zur Folge.
Die Neubesetzungen im Finanz- und Tourismusausschuss werden noch bekannt gegeben.

Wir bedanken uns bei Christoph Bünz für seine hervorragende Arbeit als Fraktionssprecher und seine langjährige Tätigkeit als Mitglied der Gemeindevertretung.
Wir wünschen Christoph Bünz für seine Zukunft viel Erfolg und alles Gute.



Parkplatz Seestraße

Der Parkplatz Seestraße besteht ersten Härtetest

Die Sanierung des Parkplatzes Seestraße wurde in der letzten Legislaturperiode vom CDU-Ortsverband Hohwacht forciert und vom Alt-Bürgermeister Matthias Potrafky in der Gemeindevertretung auf den Weg gebracht.

Am 18.05.2020 wurde der Parkplatz für die Öffentlichkeit freigegeben.
Es werden noch einige Restarbeiten erfolgen und zum Abschluss werden im Herbst die neuen Bäume gepflanzt.

Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die gesamten Kosten der Sanierung des Parkplatzes von der Gemeinde Hohwacht getragen werden, und dieser Parkplatz weiterhin Gemeindefläche ist.

Am Samstag, dem 13.06.2020 wurde Hohwacht und der Parkplatz einem Wetter-Härtetest ausgesetzt.
An diesem Tag fiel über 100L Starkregen pro Quadratmeter in kürzester Zeit.
Trotz vieler im Vorfeld geäußerter Zweifel an der Funktionalität dieses Konzeptes, hat es sich nun erwiesen, dass der Parkplatz sich nicht wie gewohnt in einen See verwandelt hat.
Das Wasser lief in die vorgesehenen Rigolen und der Parkplatz war trockenen Fußes betretbar, im Gegensatz zu einigen Kellern und Straßen im Ort.

Dies zeigt, dass die Sanierung nicht nur optisch, sondern auch konzeptionell und ökologisch ein voller Erfolg ist.



CDU Informationen aus der Gemeindevertretung

In der 50. Kalenderwoche haben wir unsere Broschüre "Informationen aus der Gemeindevertretung" an die Haushalte der Gemeinde Hohwacht verteilt. Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen einen groben Überblick von den wichtigsten Arbeiten aus dem Jahr 2019 der CDU Fraktion und der Gemeindevertretung geben.
Wir würden uns freuen, wenn Sie nächstes Jahr an einer der Ausschussitzung und/oder Gemeindevertretersitzung teilnehmen, um sich ein perönliches Bild von der Gemeindepolitik zu machen.

Sollten Sie diese Broschüre nicht erhalten haben, können Sie Diese hier als PDF herunterladen
-> Informationsbroschuere <-

Hundeflyer jetzt erhältlich

In sehr guter fraktionsübergeifender Zusammenarbeit wurde der aktuelle Hundeflyer erstellt und seit einigen Tagen veröffentlicht.
In der Broschüre finden Sie aktuelle Tips und Regeln für den Urlaub mit Ihrem Vierbeiner an der Hohwachter Bucht.

Interessierte können sich ein Exemplar im Kurbetrieb oder in der Tourist-Information am Berliner Platz abholen.

  
hundeflyerhundeflyer


Sanierung des Hohwachter Ausguck und des Hohwachter Badesteg

Pünktlich zum Start des Sommers ist die Sanierung des Hohwachter Ausgucks und des Hohwachter Badestegs abgeschlossen.
Der Ausguck hat einen neuen Bodenbelag und der Badesteg hat ein neues sicheres Geländer erhalten. Die beiden Projekte wurden vom Bauausschuss initiiert und von der Gemeindevertretung schnell verabschiedet, damit die Gäste die sanierten Bauwerke noch in dieser Saison genießen können.

     
ausguckausguck
seebrueckeseebruecke


Schaukästen

Der erste neue Schaukasten steht.
Dieses Projekt wurde vorrangig von unserem Fraktionsmitglied und Tourismusausschussvorsitzenden Volkmar Thiele forciert.
Der neue moderne Schaukasten löst die seit langem sehr unansehnlichen Klebetafeln ab. In diesem Schaukasten werden zukünftig auch die Veranstaltungshinweise und andere Informationen ausgehängt. Die Plakate sind nun wettergeschützt und bleiben viel länger ansehnlich. Dieser Schaukasten ist der erste, der bestellt und montiert wurde. Alle weiteren Klebetafeln - Dünenweg, Flunder, Alt-Hohwacht - werden auch in absehbarer Zeit erneuert und tragen dadurch zu einem aufgeräumteren schöneren Ortsbild bei.

Schaukasten

Feuerwehrfahrzeuge

Am Abend des 15.05. stand ein neues Löschfahrzeug vor der Feuerwache in Hohwacht.
Dabei handelte es sich nicht um ein neues Fahrzeug der Gemeinde, sondern um einen Vorführwagen (HLF10) der Firma Ziegler (Rendsburg). Hierzu hatte die Wehrführung der Gemeinde eingeladen. Der Einladung sind neben den Kameraden der Feuerwehr auch neun Gemeindevertreter gefolgt.

Hintergrund ist der Folgende: Die Gemeinde besitzt zwei Fahrzeuge, die 2010 als Gebrauchte von der Landesfeuerwehrschulde erworben wurden. Mittlerweile sind diese Fahrzeuge jedoch auch schon 26 Jahre alt. Bekanntlich steigen mit dem Alter auch die Instandhaltungs- und Reparaturkosten. Da es sehr schwer ist, gute gebrauchte Fahrzeuge zu finden, die den Ansprüchen an den Brandschutz genügen, muss sich die Gemeindevertretung mittelfristig mit dem Gedanken an eine Neuanschaffung auseinandersetzen. Die Kosten hierfür sind nicht unerheblich, daher werden sicherlich noch einige Sitzungen vergehen, bis eine endgültige Entscheidung getroffen wird. Warten, bis eines der Fahrzeuge nicht mehr funktionstüchtig ist, stellt leider auch keine Alternative dar, denn die Lieferzeiten betragen aktuell (mit Ausschreibungsverfahren etc.) etwa zwei Jahre.

Am 04.07. wird ein weiteres Fahrzeug in Hohwacht vorgestellt. Dann ein HLF20 von der Firma Matuczak aus Preetz.



Europawahl 26.05.2019

zu den Ergebnissen der Europawahl 26.05.2019



Start der Ausbaggerung vor dem Hafen Lippe

Am Freitag 24.05.2019 startet die lang ersehnte Ausbaggerung vor dem Hafen Lippe.
Während des Kreisparteitages der CDU am 23.05.2019 wurde durch den Kreisvorsitzenden mitgeteilt, dass die Ausbaggerung vor dem Hafen Lippe am Freitag, den 24.05.2019 beginnen werden. Der CDU Ortsverband Hohwacht bedankt sich herzlich bei
Staatssekretär Geerdts und unserem Landtagsabgeordneten Kalinka für ihr intensives Angagement.
Wir haben frühzeitig zum Kreis und zu Herrn Kalinka den Kontakt gesucht, um zu kommunizieren welche tragende Rolle der DGzRS Standort Hafen Lippe für die Sicherheit in der Hohwachter Bucht hat.
Die Gewährleistung der Einsatzbereitschaft des DGzRS Bootes "Woltera" rettet Menschenleben.

Hafen Lippe
Foto Quelle: Werner Kalinka


Bauausschusssitzung vom 11.03.2019

Die Bauausschusssitzung am Montag den 11.03.2019 wurde von vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern besucht.
Wir bedanken uns für die rege Teilnahme und für das große Interesse an der Gemeindepolitik. Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger aufrufen, weiterhin so zahlreich an den öffentlichen Ausschusssitzungen und Gemeindevertretersitzungen teilzunehmen, um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen und sich nicht durch Dritte ein falsches Bild der unterschiedlichen Arbeitsweisen zur Gemeindepolitik vorschreiben zu lassen.

Bei der Bauausschusssitzung wurden unteranderem zwei wichtige Empfehlungen getroffen.
Nachdem Herr Eisner vom Ingenieurbüro Eisner die Planung des Parkplatzes Seestrasse sehr ausführlich vorgestellt hat, übernahm Herr Reinberg vom Ingenieurbüro Reinberg aus Lübeck das Wort und schilderte sehr detailliert die Ergebnisse der Bodenuntersuchung, die entgegen vieler Behauptungen ein sehr erfreuliches Ergebnis zu Tage brachte. Herr Reinberg konnte ausführlich über die Pfützenbildung und Grundwasserstände im Bereich des Parkplatzes Seestrasse berichten und ließ keine Zweifel der Bodenproben und Pegelstände seines Büros.
Nach den Vorträgen hatten die Bauausschussmitglieder sowie die Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter ausgiebig Zeit, Fragen an die Referenten zu stellen, die auch jeweils zufriedenstellend beantwortet werden konnten. Anders als in der Einladung zu lesen, gab der Bauausschussvorsitzende danach auch den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, die Fragen von den Ingenieuren beantworten zu lassen.
U.a. kann durch das positive Bodengutachten eine andere Art des Bodenaustausches und Bodenaufbau vorgenommen werden so dass sich dadurch die geplante Bausumme erheblich reduziert.

Da der Bauausschuss "nur" eine Beschlussempfehlung an die Gemeindevertreter gibt, ist das Projekt noch nicht verabschiedet.
Wir von der CDU-Fraktion freuen uns über den überaus ansprechenden und gelungenen Projektentwurf und hoffen, dass die Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter am 03.04.2019 bei der GV auch positiv über die Planung und unsere Empfehlung abstimmen und dadurch den Startschuss zur Sanierung und Umbau des Parkplatzes Seestrasse geben.



Parklatz-Seestrasse

Der zweite wichtige Tagesordnungspunkt behandelte die zukünftige Bearbeitung der bisher unbeplanten Bereiche innerhalb der Ortschaft Hohwacht.
Herr Beims vom Ingenieurbüro Beims stellte eine detaillierte Analyse der Gebiete vor und schloss den Vortrag mit einer ausführlichen Auswertung der Bewertungsmatrix ab. Auch hier konnten die Bauausschussmitglieder sowie die Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter ausführlich Fragen stellen, die Herr Beims im vollen Umfang beantwortete. Die Bürgerinnen und Bürger erhielten danach wieder die Möglichkeit, direkt Ihre Fragen zu stellen, welche sie ausführlich nutzten und keine Frage unbeantwortet blieb.
Wir von der CDU-Fraktion haben dem Analyseergebnis und dem daraus resultierenden Beschluss zugestimmt. Die CDU-Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass in Zukunft alle analysierten Bereiche in Reihenfolge der Bewertungsmatrix beplant werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass sich dieser Prozess über viele Jahre ausdehnen wird.
Die Gemeindevertreterinnen, Gemeindevertreter und Bauausschussmitglieder der CDU, die im übrigen alle in Hohwacht aufgewachsen sind, und somit einen ganz besonderen Bezug zum Ort Hohwacht besitzen, werden sehr genau darauf achten, dass sich die Mehrheit der Hohwachter Bürgerinnen und Bürger mit dem dadurch in Zukunft entstehenden Ortsbild identifizieren und wohlfühlen werden.

Die nächste Gemeindevertretersitzung findet am 03.04.2019 statt.


Bushaltestelle Berliner Platz

Am 18. Januar wurden die letzten Arbeiten an der Bushaltestelle am Berliner Platz fertig gestellt.
Hohwacht kann ab sofort mit einer barrierefreien Bushaltestelle im Ortskern aufwarten, und macht damit die Anreise für alle Menschen leichter und sicherer. Das Projekt wurde von der vorherigen Gemeindevertretung unter dem ehemaligen Bürgermeister Matthias Potrafky angeschoben. Die Baumaßnahme wurde mit Übernahme von 75% der Baukosten vom Kreis gefördert.
Ein weiterer Schritt wird die Sanierung der Bushaltestelle in Alt-Hohwacht sein.
Die CDU-Fraktion Hohwacht wird sich weiterhin für ein barrierefreies Hohwacht einsetzen,
damit Hohwacht für alle Menschen erreichbar bleibt.

     
BushaltestelleBushaltestelle
BushaltestelleBushaltestelle



Hohwacht benötigt Hilfe nach Sturmschäden - unsere Verbindungen nach Kiel tragen Früchte !

Die Aussicht auf finanzielle Hilfe durch das Land Schleswig-Holstein findet immer mehr Unterstützung.
Auf Initiative von MdL Werner Kalinka wurde die Sache in der Landesregierung bekannt und bereits mehrfach im Kabinett aufgegriffen.
Auf Initiative des in Hohwacht tagenden Wirtschafts- und Tourismusministers Dr. Bernd Buchholz fand am Mittwoch, dem 30. Januar 2019 eine Strandbesichtigung in Hohwacht statt.
Der Minister wurde begleitet von seinem Abteilungsleiter für Tourismus, Herrn Johannes Hartwig. Selbstverständlich ließen es sich MdL Werner Kalinka und die Landrätin, Frau Stephanie Ladwig, nicht nehmen, ebenfalls persönlich die Sturmschäden vor Ort zu begutachten. Begleitet wurden sie dabei von Vertretern der Gemeinde Hohwacht, namentlich Bürgermeister Karsten Kruse, 1. stellvertretenden Bürgermeister Wolfgang Bünjer, 2. stellvertretenden Bürgermeister Aristide Hamann, stellvertretende CDU-Fraktionssprecherin Cornelia Schwabedissen, WGH-Fraktionssprecher Olaf Hutzfeldt und der Ortsverbandsvorsitzenden der CDU, Iris Dencker. Beeindruckend war die Aufmerksamkeit des großen und breit gestreuten Medianaufgebotes. Mit NDR, Sat 1, RTL, dpa, RSH, KN und OHZ waren Fernsehsender, Radio und Presse vertreten. Das eindeutig positive Interesse der öffentlichkeit an Lösungsmöglichkeiten für nachhaltigen Küstenschutz auch in Hohwacht wird durch die Berichterstattung durch die Medien dokumentiert.

Neben Werner Kalinka und Bürgermeister Karsten Kruse gelang es insbesondere der stellvertretenden CDU-Fraktionssprecherin Cornelia Schwabedissen, dem Minister persönlich und vor Ort das CDU-Hauptanliegen für die Gemeinde - den nachhaltigen Schutz der Steilküste - zu verdeutlichen. Auch in einem bemerkenswert intensiven, längeren Gespräch mit dem Abteilungsleiter für Tourismus und der Landrätin konnte mit Unterstützung des 2. stellvertretenden Bürgermeisters Aristide Hamann (Grüne) aufgezeigt werden, wo in Hohwacht unabhängig vom saisonalen Geschehen "der Schuh drückt".

Der weitere Abbruch der Steilküste muss mit effizienten, ökologischen Mitteln verhindert werden. Dazu sollte der bestehende, mit größeren Natursteinen in Verbindung mit Lehm und Sand aufgeschüttete Weg so verlängert werden, dass der gesamte angegriffene Steilküstenbereich künftig vor Wellenschlag geschützt ist. Die Gefährdung der für ca. 1,5 Mio Euro erbauten Promenade und Aussichtsplattform oben auf der Steilküste sowie die Gefährdung der unmittelbar angrenzenden privaten Häuser konnten dem Minister überzeugend dargelegt werden. Er bestätigte unsere Eindrücke.

Die CDU-Fraktion freut sich darüber, dass die Gemeinde die Chance genutzt hat, den Rundgang mit dem Minister durchzuführen. Die CDU-Fraktion bedankt sich darüber hinaus ausdrücklich bei MdL Werner Kalinka für sein Engagement im Landeshaus, was letztendlich den Stein zur Unterstützung der Gemeinden ins Rollen gebracht hat.

     
Strand-HohwachtStrand-HohwachtStrand-Hohwacht



Straßenbeleuchtung im Ortsteil Neudorf

In der Gemeindevertretersitzung vom 06.12.2017 wurde das Projekt aufgrund eines Antrages eines Neudorfer Anwohners vom damaligen Bürgermeister Matthias Potrafky auf den Weg gebracht. Es wurde angeregt eine Straßenbeleuchtung in Neudorf an der Bushaltestelle zu errichten. Hierzu sind Leuchten von Haßberg nach Neudorf versetzt wurden.
Die Installation wurde abgeschlossen und die Leuchten wurden am 25.01.2019 in Betrieb genommen.

     
NeudorfNeudorfNeudorf



Es tut sich etwas am Hafen Lippe

Den Ankündigungen folgten Taten.
Die versandete Hafenzufahrt und andere Sturmschäden wurden zunächst am 12. Januar 2019 vom CDU-Landtagsabgeordneten Werner Kalinka und von unserem CDU-Kreistagsabgeordneten, Kreispräsident Stefan Leyk, in Augenschein genommen.
Auch Staatssekretär Torsten Geerdts (CDU) konnte für die Probleme in den Gemeinden Behrensdorf und Hohwacht sensibilisiert werden.
Es fand zunächst am Donnerstag, 17. Januar, im Umweltministerium ein Behördengespräch statt, an dem auch unsere Bürgermeister teilnahmen.
Ein Ortstermin mit dem Staatssekretär Geerdts erfolgte am Montag, dem 21. Januar 2019.
Teilnehmer waren neben Herrn Staatssekretär Geerdts und zwei Mitarbeitern der Landesregierung der Landtagsabgeordnete Werner Kalinka (CDU), Kreispräsident Stefan Leyk (CDU), stellvertetender Landrat Thomas Hansen (CDU), Amtsvorsteher Volker Schütte-Felsche (CDU) sowie die Bürgermeister der Gemeinde Behrensdorf, Manfred Krumbeck (SPD) und Hohwacht, Karsten Kruse (WGH).
Auch der Vormann des Rettungsbootes "Woltera", Herr Jörg Dittmann, und zwei Vertreter der DLRG waren vor Ort. Neben diesen "Offiziellen" zeigten weitere CDU-Gemeindevertreter/innen und viele CDU-Mitglieder ihr Interesse und nahmen am Meinungsaustausch im Hafen und anschließend im Feuerwehrhaus Behrensdorf teil.
Schade, dass die Gräflich von Waldersee'sche Gutsverwaltung terminlich verhindert war und auch weitere Hohwachter "Kämpfer für den Hafen Lippe" nicht teilgenommen haben.

Fazit:
1.    Es besteht dringender Handlungsbedarf und Handlungsdruck, weil die Sicherheit auf See nicht mehr im erforderlichen Umfang gewährleistet ist. Die Abschneidung des Rettungsbootes und der Einsatzmittel der DLRG vom Einsatzgebiet Hohwachter Bucht ist nicht zu verantworten. Rasche Hilfe wird erfolgen, denn was getan werden muss, muss schnell umgesetzt werden.

2.    Der Verbleib des Sandes kann wenig problematisch geregelt werden.

3.    Die Behandlung des Baggergutes vor Einbringung in ein Natura 2000/FFH-Gebiet und auch die zukünftige eventuelle Schadensminimierung von Sturmschäden an der Küste wird überdacht. Hier besteht weiterer Gesprächsbedarf.

4.    über die finanzielle Unterstützung der Baggerarbeiten und Beseitigung der sonstigen Sturmschäden wird kurzfristig entschieden werden.

  
WolteraSitzung





PM-Lippe-2019-01-16


Hohwacht benötigt Hilfe nach Sturmschäden!

Der Einladung der CDU Fraktion für Samstag, 12.01.2019 ist der Landtagsabgeordnete Werner Kalinka zusammen mit dem Kreistagspräsidenten Stefan Leyk gerne nachgekommen, um sich einen sachlichen Eindruck zu verschaffen und um uns zu unterstützen.
Am Treffen nahm auch der Hohwachter Bürgermeister, Karsten Kruse, teil.
Nach kurzem Vorgespräch zur aktuellen Lage des Küstenschutzes an der Ostseeküste ging es zusammen zu den Fischerhütten, weiter über die Seebrücke bis zur Steilküste. Nach ca. 1 ½ Stunden Begehung stand das Resümee fest. Der Sturm hat erhebliche Schäden an der Steilküste angerichtet. Hier ist starker Abbruch zu beobachten, der nicht nur den Strand unbenutzbar gemacht hat, sondern langfristig auch den Wanderweg oberhalb der Steilküste stark gefährdet. Im Bereich des Strandwanderweges ist die Steilküste nicht betroffen, da der nun zerstörte Wanderweg die Wucht des Wassers abgefangen hat. Insgesamt hat der Hohwachter Strand Sand in Höhe von 30 cm verloren. Dieses wird am Strand vor den Fischerhütten und besonders am Hundestrand Steilküste sichtbar. Hier besteht der Strand nur aus Steinen, Geröll und aus Sedimenten der Steilküste. Der CDU-Ortsverband Hohwacht wird sich für eine zeitgerechte finanzielle Unterstützung vom Land in der Gemeindevertretung stark machen. Es ist ein langfristiges Konzept des Küstenschutzes an der Ostseeküste im Bereich der Hohwachter Steilküste mit Unterstützung der Gemeinde sowie Kreis und Land zu entwickeln.

Werner Kalinka schrieb dazu folgendes:
Dass Landverluste bei Sturm vermieden werden können, ist gut in Hohwacht zu sehen. Wo eine Schutzmauer ist und Wellenbrecher aus Felsen sind, gibt es wenig Schäden durch die Fluten. Der Sand ist geblieben. Auf der Höhe der Steilküste sind die Buhnen aus Holz, eine Schutzmauer gibt es nicht. Die Ostsee bahnt sich jüngst bei der Sturmflut den Weg, die Abbrüche an der Steilküste schreiten (wie in Stein und Wendtorf) deutlich voran. Sollen Landverluste vermieden werden, muss also etwas geschehen. Sonst sind weitergehende Schäden eine Frage der Zeit.
Gez. Werner Kalinka MdL

  
  
  
  
  
Sturm-01-2019Sturm-01-2019
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CDU Fraktion kümmert sich - wir nutzen unsere Verbindungen!

Begutachtung der Sturmschäden
Samstag 12.01.2019, 14:00 Uhr Werner Kalinka in Hohwacht

Werner Kalinka kommt am 12. Januar um 14:00 Uhr nach Hohwacht um sich ein aktuelles Bild der Sturmschäden an der Hohwachter Steilküste, dem Hohwachter Strand und dem Hohwachter Küstenschutz zu machen.
Werner Kalinka veröfentlichte dazu am 09.01.2019 folgende Information:

Nach meinen Informationsbesuchen am 5. Januar in Heikendorf, Laboe, Stein, Wendtorf und Schönberger Strand zu den Sturmschäden werde ich am Samstag, 12. Januar 2019 in Behrensdorf und Hohwacht sein. Treffpunkt ist um 11 Uhr in Behrensdorf am "Gelben Tor", um 14 Uhr in Hohwacht der Parkplatz in Alt-Hohwacht. Interessierte sind herzlich willkommen teilzunehmen.

Küstenschutz auf Schwachstellen überprüfen

"Der Sturm hat deutliche Spuren an der Küste hinterlassen. Sie gehen von Heikendorf, Laboe, Stein, Wendtorf, Schönberg über Hohenfelde und Behrensdorf bis nach Hohwacht. Die Schäden sind in einigen Gemeinden erheblich. Gemeinden, Kreis und Land werden zu bewerten haben, was zur Behebung der Schäden kurzfristig, aber auch was längerfristig an der Ostsee-Küste vonnöten ist", so Landtagsabgeordneter Werner Kalinka. Er hatte sich am 5. Januar 2019 mit dem stellv. CDU-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Tade Peetz, Kreistagskollegen, kommunalen Vertretern und interessierten Bürgern an verschiedenen Orten ein Bild von der Lage gemacht. Kalinka: "Die Schäden und die Sandverluste sind zum Teil deutlich größer als zunächst angenommen. Was in einigen Orten nach dem schweren Sturm 2017 repariert wurde, ist zum Teil erneut in Mitleidenschaft gezogen oder weggerissen, wie bei der Mole in Stein und am Strand in Behrensdorf. Die Steilküsten in Stein und Wendtorf verlieren weiter Land. Abflüsse sind verstopft, möglicherweise durch Seegras, was durch das Hochwasser nach dem Sturm vermehrt angespült wurde." Der Abgeordnete weiter: "Dem Küstenschutz an der Ostsee wird wieder mehr Aufmerksamkeit zukommen müssen. Er ist genauso wichtig wie der an der Nordsee. Es muss zum Beispiel erörtert werden, ob es längerfristige Handlungserfordernisse gibt, weil es in der Ostsee Veränderungen gibt.


02.01.2019
Der CDU-Ortsverband Hohwacht wünschten allen Bürgerinnen und Bürgern ein schönes neues Jahr 2019


20.12.2018
Jahresabschluss 2018

Kurz vor Heiligabend wünschen wir allen Mitgliedern des CDU-Ortsverbands sowie allen Freunden, Unterstützern und Interessierten
ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das Neue Jahr.

Das zurückliegende Wahljahr 2018 hat nicht nur die politischen Verhältnisse verändert, sondern leider auch die Arbeitsatmosphäre in den Gremien unserer Gemeinde.   Während  die Amtsperiode 2013 - 2018 durch eine sachlich fundierte, vertrauensvolle Zusammenarbeit  von CDU und WGH gekennzeichnet war, bietet sich jetzt in den Sitzungen durch das Auftreten von Teilen der neu hinzugekommenen Fraktion  ein anderes Bild. Wer die Sitzungen persönlich miterlebt hat, konnte sich schon  einmal einen Eindruck davon machen, auf welchem Niveau es in den ersten Sitzungen in Hohwacht ablief.
Allen, die nicht dabei sein konnten, sei die Lektüre der Sitzungsprotokolle unter www.gemeinde-hohwacht.de empfohlen.

Für die CDU- Fraktion mit unseren bürgerlichen Mitgliedern standen im zweiten Halbjahr sechs Fraktionstreffen zwecks Sitzungsvorbereitung der Ausschüsse und der Gemeindevertretung an. Alle Ausschüsse haben getagt und die erzielten Ergebnisse wurden der Gemeindevertretung zur Entscheidung vorgelegt. Vieles davon ist noch von der letzten Gemeindevertretung auf den Weg gebracht worden.


Ein überblick in aller Kürze:

- Die Jahresrechnung  des Gemeindehaushalts 2017 ist rechtswirksam festgestellt worden.
Der Haushalt ist ausgeglichen und solide finanziert.

- Der Jahresabschluss des Kurhaushalts 2016  weist einen Verlust von 95.461 Euro aus. Da die Gemeinde bereits vorsorglich einen Betrag von 275.300 Euro eingestellt hatte, können 179.839 Euro in den allgemeinen Haushalt zurückfließen.

 Nach der Flunder-Renovierung Anfang 2018 sollen nun auch der Badesteg in Alt-Hohwacht sowie der Hohwachter Ausguck am Hohen Ufer saniert werden - dafür werden entsprechende Mittel eingestellt. 

- Die behindertengerechte Umgestaltung der Bushaltestelle am Berliner Platz konnte auch gegen die Bedenken einer grünen Gemeindevertreterin   zeitlich wie geplant durchgeführt werden, so dass noch eine maximale Förderung des Kreises Plön in Anspruch genommen werden konnte. Bei einer späteren Durchführung dieser rechtlich geforderten Maßnahme wäre dies zumindest fraglich gewesen, da auch andere Gemeinden auf die Fördermittel zugreifen.

- Das Konzept der CDU, einen Naturerlebnispfad rund um den Sehlendorfer Binnensee zu schaffen, ist einen großen Schritt  vorangekommen. Der Plöner Kreistag hat grünes Licht für den dazu notwendigen Fahrradweg vom Sehlendorfer Kreuz bis nach Hohwacht gegeben; besonders wichtig ist dabei, dass auch  der Gemeindeanteil zur Finanzierung der Strecke  übernommen wird. Damit schließt sich im wahrsten Sinnen des Wortes der Kreis. Wir bedanken uns bei unserem ehemaligen Bürgermeister Matthias Potrafky, der dieses Projekt  zusammen mit der Nachbargemeinde Blekendorf und dem Betreuer  des Sehlendorfer Binnensees, Herrn Hicke vom NaBu, entscheidend angeschoben hat. Nicht zuletzt haben wir im Plöner Kreistag mit Werner Kalinka und Stefan Leyk tatkräftige Unterstützer gehabt.  Auch andere Parteien konnten nach einigem Zögern  letztlich davon überzeugt werden, mit in dieses Projekt einzusteigen. Konzeptmäßig ist der Naturerlebnispfad auch dem geplanten Gesundheitszentrum in Hohwacht zuzuordnen, denn hier kann man sich zukünftig die entsprechenden Informationen holen, um diese einmalige Strecke nicht einfach nur abzulaufen, sondern wirklich erleben zu können

Von Hohwacht aus führt der Weg über Alt Hohwacht rund um den Sehlendorfer Binnensee und mündet im Bereich Kranichring wieder in Hohwacht. In diesem Bereich soll ein Kranichbeobachtungsturm entstehen, für dessen Realisierung bereits finanzielle Mittel im Kurhaushalt der Gemeinde eingestellt wurden.

- Die Abgabesätze für die Tourismusabgabe der Vermieter und Gewerbetreibenden,  die Strandbenutzungsgebühr und die Kurabgabe bleiben für den Zeitraum 2018-2020  konstant, d.h. dass das touristische Gewerbe und die Gäste nicht höher belastet werden. Die Höhe dieser Abgaben bestimmt ganz wesentlich den Kurhaushalt der Gemeinde. Da die Zahl der angebotenen Betten im Lauf der letzten Jahre erheblich gesunken ist, kommt es jetzt  darauf an, diese Einnahmen, auf deren Gestaltung wir auch selbst Einfluss haben, langfristig durch geeignete Maßnahmen zu verbessern.

Die jetzt begonnene private 12 Mio Euro - Investition in die bauliche Kapazitätserweiterung des Haus am Meer  geht in die richtige Richtung - es werden qualitativ hochwertige Angebote für Gäste geschaffen, die nicht nur die Struktur des Tourismus, sondern auch die des Kurhaushalts nachhaltig verbessern werden. Gleiches gilt für die in Bau befindlichen Ferienwohnungen in Alt-Hohwacht  oder für die zu erwartenden Ferienwohnungen auf dem Grundstück der ehemaligen Schule. Hohwacht bleibt am Markt wettbewerbsfähig, finanziell gesund und es werden auch zukünftige Generationen gut vom Tourismus leben können. Unter anderem bieten die dort entstehenden Arbeitsplätze unseren Bürgerinnen und Bürgern gute Voraussetzungen, auch an ihrem Wohnort eine Beschäftigung zu finden.

 

Unsere Meinung dazu ist ganz klar!

Man kann die Bedeutung des Tourismus für Hohwacht gar nicht oft genug hervorheben. Wir haben Verständnis für den Unmut von Nachbarn, die durch Bautätigkeiten zweifelsfrei vorübergehend beeinträchtigt werden. Nur daraus zu folgern, dass Hohwacht auf der Gewinnerseite sein wird, wenn nichts mehr gebaut wird bzw. nur das, was gerade noch grüner Vorstellungskraft entspricht oder von Gegnern jeglicher Veränderung hervorgebracht wird, ist falsch und führt uns alle auf die Verliererstraße, wie z.B. die Posse um das angebliche Vorkommen zweier Stranddisteln auf dem Strandwall deutlich macht. Für "CDU-Politik vor Ort" sind Verlässlichkeit und vertrauensvolles Miteinander die Grundwerte für kommunales Handeln.
Wir sind angetreten, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, die in Hohwacht leben, arbeiten oder Urlaub machen.

 

 

Achtung Terminänderung!

Aufgrund von Fristverletzungen bei der Veröffentlichung der Einladung zur Sitzung des Finanzausschusses,
muss der Termin verschoben werden.
Die Sitzung des Finanzausschusses findet nun am Donnerstag, den 27.09.2018 statt.
Daraus resultiert, dass die Gemeindevertretersitzung auch verschoben werden muss.
Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

Gemeindevertretersitzung vom 16.08.2018

Stellungnahme der CDU-Fraktion zu Punkt 5 der Tagesordnung
"Wärmenetz Hohwacht"


In der konstituierenden Sitzung am 21.06.2018 hat die CDU-Fraktion, so ist in der Niederschrift zu TOP 17 nachzulesen, darum gebeten, Fachleute zum Thema Geothermie vortragen zu lassen. Bürgermeister Kruse erklärte daraufhin seine Absicht, die bisherigen Ergebnisse in einer Einwohnerversammlung vorzustellen. Die entsprechende Einladung erfolgte zum 31.07.2018 und sah als TOP "Vorstellung Kommunales Wärmenetz der Gemeinde Hohwacht durch das beauftragte Büro - Aussprache" vor. Unsere Beweggründe und wahrscheinlich auch die der meisten Bürgerinnen und Bürger waren erfüllt. Sollte es doch 1. um Bürgerinformation und 2. um eine vielleicht auch konträre Aussprache und ergebnisoffene Diskussion gehen. Dazu verlangt das kleine Einmaleins der Demokratie zunächst einmal gegenseitige Akzeptanz, darüber hinaus dann abwägende Diskussion und auch eine wertende Beschlussfassung darüber, ob - und wenn ja - welche Schritte auf der Basis der bisherigen Ergebnisse zukünftig erfolgen sollten. Diese Anregungen der Versammlung müssen gemäß Gemeindeordnung §16b in Verbindung mit unserer Hauptsatzung, §6, in der nächsten Sitzung der Gemeinde, also heute, behandelt werden.
Bedauerlicherweise kam diese von Bürger/innen ausgehende Willensfindung nicht zustande, weil mit Beginn des Vortrages unverzüglich durch entsprechende Fragen und Anzweiflungen - auch durch eine grüne Gemeindevertreterin - offensichtlich erreicht wurde, dass eine zusammenhängende, geordnete Darstellung der bisherigen Ergebnisse erst gar nicht zustande kommen konnte. Auch Bürger/innen, die sich dafür aussprachen, den Vortrag zunächst hören zu wollen, um die Fakten der bisherigen Vorgehensweise mit den entsprechenden Ergebnissen kennenzulernen, mussten zur Kenntnis nehmen, dass auf einer Hohwachter Einwohnerversammlung normale Selbstverständlichkeiten wie z.B. Höflichkeit und Respekt gegenüber geladenen Vortragenden nicht mehr gewährleistet sind. Diese Vorgehensweise zeigt nicht nur ein erschreckendes Menschenbild, sondern entlarvt auch die Demokratieunfähigkeit der beteiligten Akteure. Die CDU-Fraktion distanziert sich entschieden von den Vorkommnissen am 31.07.2018. Wir wollen mit dieser Stellungnahme unsere tiefe Sorge zum Ausdruck bringen, dass diese Form der Ablehnung als Selbstzweck bzw. der öffentlichen Herabwürdigung nicht nur das politische Klima, sondern auch den gesellschaftliche Zusammenhalt in unserer Gemeinde belasten kann und wird. Da der CDU-Ortsverband von den Grünen bereits mit der Androhung rechtlicher Schritte konfrontiert wird, spricht ein solches Verhalten vor diesem Hintergrund für sich.

Abschließend möchte ich für die CDU-Fraktion in der Sache feststellen:
Wir betrachten die bisher vorliegenden Ergebniße der Studien und Stellungnahmen zum Vorhaben mit dem Arbeitsbegriff "Gesundheitszentrum Hohwacht", was für alle Hohwachter, alle Vermieter und alle Gäste ein Indoor- und Outdoorangebot für gesundes, naturnahes Erleben bringen soll und für das Projekt Tiefengeothermie als reine Feststellung vorhandener Möglichkeiten bzw. Chancen, die immer noch durch fachlich versierte Investoren geprüft werden müssen und dann erst vertraglich beraten werden können. Ziel des Gesundheitszentrums muss die schwarze Null für die Gemeinde sein, bei der Tiefengeothermie muss als Ergebnis ein bürgerfreundliches Angebot heraus kommen, ohne dass unvertretbare finanzielle Belastungen für die Gemeinde entstehen. Im anderen Fall sollten diese Projekte beendet werden.

Unser Ziel ist die Entwicklung eines Angebotes für frei entscheidende Bürger/innen. Nur diese Entscheidung ist für uns verbindlich - nicht die Meinung einer einzelnen Partei oder gar eines Bloggers im Internet. Die Hohwachterinnen und Hohwachter sollen nach Vorlage aller Fakten und bitte ohne die Befürchtung, dafür im Internet persönlich diskriminiert zu werden, selbst sagen dürfen, ob sie es wollen oder nicht. Dies ist aus unserer Sicht ein demokratischer Prozess. Wir werden die weitere Arbeit an den Projekten in diesem Sinne unterstützen.

Hohwacht, 16. August 2018

Wer, Wie, Was, Warum - Nachklang zur Einwohnerversammlung vom 31.07.2018

Energiewende ?

Nein Danke - jedenfalls nicht in Hohwacht!
Wo kommt denn dieses Thema überhaupt her?
Na egal, wir sind ja sowieso dagegen.


Mit solchen bzw. ähnlichen Aussagen präsentierte sich die neue Grünen - Fraktion der Hohwachter Gemeindevertretung auf der Informationsveranstaltung zum Thema Geothermienutzung, zu der unser Bürgermeister Karsten Kruse eingeladen hatte. Die CDU hatte auf der konstituierenden Sitzung im Juni eine solche Einwohnerversammlung angeregt, um interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit zu geben, sich über die Möglichkeiten eines kommunalen Fernwärmenetzes auf Geothermie-Basis zu informieren. Dieses Anliegen muss von der Grünen-Fraktion allerdings gründlich missverstanden worden sein. Für die meisten Anwesenden gestaltete es sich nämlich insbesondere am Anfang als ausgesprochen schwierig, den Ausführungen des Geologen Prof. Dr Michalzik sowie des ehemaligen Direktors des LLUR Wolfgang Vogel - zwei ausgewiesenen Fachleuten auf diesem Gebiet - überhaupt folgen zu können, da die Grünen-Fraktion jede Gelegenheit nutzte, allen jetzt endlich einmal eindrucksvoll zeigen zu können, was genau man sich unter dem Wahlversprechen einer erfrischenden Opposition mit umfassender Bürgerbeteiligung vorzustellen habe. Unterstützt wurde sie dabei von einigen Bürgerinnen und Bürgern, die offensichtlich auch nur deshalb teilgenommen haben, um ihren Widerstand lautstark kund zu tun, zu einem großen Teil losgelöst von der eigentlichen Sachlage. Der Austausch der vielschichtigen und zum Teil auch anspruchsvollen Informationen wurde durch das Stellen von abwegigen Fragen bzw. persönlichen Missfallensbekundungen immer wieder unterbrochen; eine abwägende Bewertung der Fakten oder eine entsprechende Diskussion über mögliche Alternativen konnte in diesem Rahmen gar nicht stattfinden! Persönlicher Respekt - gegenseitige Akzeptanz? Eher Fehlanzeige! Desinformation ist offensichtlich solange erlaubt, wie es der eigenen, ablehnenden Haltung dient und kein Argument ist so schlecht, als dass man es nicht doch noch zumindest gegen eine Sache vortragen könnte. Kopfschüttelnd musste man zur Kenntnis nehmen, wie sich immer wieder dieselben Damen und Herren gegenüber den Vortragenden im Ton vergriffen bzw. im weiteren Verlauf der Veranstaltung schimpfend und pöbelnd die Veranstaltung verließen. Selbst die wiederholte persönliche Bitte von anderen Teilnehmern, den Vortragenden nun endlich Gelegenheit zu geben, zum Thema weiter auszuführen, fand kein Gehör im Dunstkreis grüner Selbstgerechtigkeit. Welch eine Außendarstellung der Gemeinde Hohwacht gegenüber eingeladenen Gästen, die sich unverhofft selbst auf einmal im Fadenkreuz grüner Protest- und Feindbildphantasien wiederfanden und sich gegenüber grünen Gemeindevertreter,-innen mitsamt angereister Unterstützerkohorten grundsätzlich selbst rechtfertigen und verteidigen mussten. Welch ein erbärmlicher Rückfall in alte Zeiten. Wir hatten es befürchtet!

Worum geht es denn überhaupt?

In aller Kürze und ohne Anspruch auf absolute Vollständigkeit, aber sachlich und im Zusammenhang korrekt, geht es um folgendes:

Mit dem Abriss des alten Schwimmbades stellte sich der Gemeindevertretung die Frage einer adäquaten Weiterverwendung des Geländes. Nach Schließung des Schwimmbetriebes 1995 wurden bereits verschiedene Möglichkeiten der Nutzung geprüft, die sich allesamt aber nicht realisieren ließen und deshalb hier nicht mehr im Einzelnen aufgeführt werden müssen. Deutlich wurde dabei allerdings, dass der Standort Schwimmbadgelände auf jeden Fall auch weiterhin touristisch genutzt werden sollte, um die Vor- und Nachsaison zu beleben. 2015 konnte dieser Schandfleck dann mit Mitteln des Kurhaushaltes endlich beseitigt werden. Ausgangspunkt für diese Entscheidung war folgende Überlegungen: In den Monaten April und Mai sowie September und Oktober stehen ca. 100 Tage zur Verfügung, in denen Urlauber nach Hohwacht kommen. In diesen Monaten ist der Ort nicht ausgebucht. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir mit ca. 2100 Betten mittlerweile einen historischen Tiefstand erreicht ( aktuell ca. 2300 ). Dieses Potential an Übernachtungen kann und sollte genutzt werden. Alle Untersuchungen und Studien zu diesem Thema liegen auch bereits vor und alle diejenigen, die zu diesem Thema jetzt erst einmal wieder Gästebefragungen und ähnliches durchführen möchten, sollten diese Studien schlicht und einfach einmal im Zusammenhang lesen. Die Firmen CIMA, M & T und e:K:.u haben in der letzten Legislaturperiode die Planung eines touristischen Gesundheitszentrums (dies ist nach wie vor ein Arbeitsbegriff !) mittlerweile zur Entscheidungsreife gebracht. Die Möglichkeit eines kommunalen Fernwärmenetzes auf Geothermie-Basis hat sich dabei unerwartet aufgetan und war Grundlage der Veranstaltung vom 31.07.2018 . Wir haben saubere Geothermie und wollen in Hohwacht keine Windanlagen, Solar-Parks oder Biogas-Anlagen. Die CDU hat sich in ihren Entscheidungen - touristisch und auch nicht-touristisch - immer am Leitbild der "grünen Gesundheit für alle" - innen und außen, leiten lassen. Dies schließt auch den Naturerlebnispfad Sehlendorfer Binnensee mit ein. Unser Beitrag zur Energiewende wäre eine Ersparnis von ca. 77% CO 2-Ausstoß in Hohwacht oder 18.500 Tonnen CO 2 im Jahr weniger. Dies ist gut für unsere Bürger und lässt sich auch touristisch über Jahrzehnte hinweg gut vermarkten - ein Megatrend, den viele andere sofort nutzen würden, wenn sie diese Möglichkeit denn hätten; wir haben sie, nutzen sie aber noch nicht. Energiewende heißt ja nicht, dass es mit der Abschaltung der Atomkraftwerke getan ist. Die Energiewende fängt vor Ort an, ist regenerativ und dezentral und vor allem nicht mehr umkehrbar. Das heißt nicht, dass die Straßen des Ortes wieder aufgerissen werden müssen, dass der Bürger alles bezahlen soll, dass es einen Anschlusszwang gibt, dass die Gemeinde alles bezahlt und daran zu Grunde geht und was auch immer an Katastrophenszenarien von den ortsbekannten entsprechenden Seiten in Umlauf gebracht wird. Es soll den Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, frei und ohne Zwang ein preisliches Angebot zur Energieversorgung prüfen zu können und an Hand der persönlichen, individuellen Situation zu entscheiden, ob man es möchte oder nicht. Die Preisgestaltung gestaltet sich geplant derzeit so, dass man mit einer langfristigen Preisbildung schon heute in der Lage ist, das Preisniveau von Gas und Heizöl zu erreichen bzw. zu unterschreiten. Dieses und etliches mehr wäre auf der Informationsveranstaltung zu erfahren und zu diskutieren gewesen. Wir können es uns auch einfach machen und mit den alten Heizungen und Kaminöfen weiterhin CO 2, Feinstaub und Gestank in die Hohwachter Luft pusten. Will man uns glauben machen, dass es sich dabei gerade bei den Kaminöfen um moderne Fabrikate handelt, in denen gutes und trockenes Brennholz verbrannt wird und bei den Heizungen immer um bestens eingestellte neue Heizanlagen - dies ist an Hand der vorliegenden Daten über den Zusand der Hohwachter Anlagen schlichtweg falsch.

Zum Abschluss ein Wort zu den Finanzen: ein Gesundheitszentrum kann für sich allein nicht nur eine schwarze Null bringen, sondern über Tourismusabgabe und Kurabgabe den Kurhaushalt verbessern und zwar strukturell, unabhängig von der Ferienordnung der Bundesländer oder des Wetters. Ein kommunales Fernwärmenetz speist den allgemeinen Haushalt der Gemeinde mit den Vergütungen des Betreibers und verbessert langfristig unseren kommunalen Entscheidungs- und Handlungsspielraum, so z.B. auch beim Thema der leidigen Straßenausbaubeiträge.

Einwohnerversammlung am 31.07.2018

Dienstag 31.07.2018 um 18:30 Uhr im Kursaal
Vorstellung "kommunales Wärmenetz" in der Gemeinde Hohwacht

Wir laden alle Einwohnerinnen und Einwohner ein, an der Einwohnerversammlung zur Vorstellung des "kommunalen Wärmenetzes" teilzunehmen. Wir freuen uns, dass der Bürgermeister unserem Wunsch aus der konstituierenden Sitzung vom 21.06.2018 nachgekommen ist, und schnellst möglich zu diesem wichtigen Thema eine Einwohnerversammlung einberufen hat.


Klönschnack 30.06.2018

Beste Stimmung und bestes Wetter beim Klönschnack der Hohwachter CDU

Gut 20 Gäste fanden sich am Samstag, den 30. Juni im Bunten Kamel in Hohwacht zum traditionellen CDU-Klönschnack ein.
Neben dem neugebackenen Kreistagspräsidenten Stefan Leyk und dem altgedienten Bürgermeister Andreas Köpke sorgten Freunde und Kollegen aus den Ortsverbänden Blekendorf und Behrensdorf für heitere und entspannte gemeinsame Stunden. Den kulinarischen Rahmen setzten Sabine Graf und Andreas Volkmar, die wie immer für besondere Grillspezialitäten zum leckeren Buffet sowie für kühle Getränke bei sommerlichen Temperaturen sorgten - alle wurden gut versorgt.
Vielen Dank!
Ein toller Abend, der auch einige politische Akzente setzte. So unterstützt Stefan Leyk das Gemeinschaftsprojekt Naturerlebnispfad Sehlendorfer Binnensee der Gemeinden Hohwacht und Blekendorf jetzt als Kreispräsident noch aktiver. Das sind gute Voraussetzungen für unser Projekt, dass ganz entscheidend von unserem " Alt "- Bürgermeister Matthias Potrafky ins Leben gerufen wurde.


Gemeindevertretung 21.06.2018

Der CDU-Ortsverband Hohwacht gratuliert Karsten Kruse (WGH) zum Bürgermeisteramt


Gildefest der Haßberger Totengilde von 1741

Beim diesjährigen Gildefest der Haßberger Totengilde von 1741 hat die CDU-Ortsgruppe beim Schießwettkampf der örtlichen Vereine und Verbände mit einem hervorragenden Schießergebnis den Pokal erkämpft.

Den Pokal hat die Ortsvorsitzende Iris Denker in Empfang genommen.

Das Ergebnis wurde noch wertvoller durch die künftige Gemeindevertreterin der CDU, Cornelia Schwabedissen, als gesamtbeste Einzelschützin des Wettkampftages.

Gildefest

Kommunalwahl 2018

Am 6. Mai konnte die CDU in Hohwacht 4 Sitze für die neue Gemeindevertretung 2018 - 2023 gewinnen.
Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern ganz herzlich für das Vertrauen und natürlich auch bei unseren Kandidatinnen und Kandidaten für die Bereitschaft und den persönlichen Einsatz. Da das Wahlergebnis für keine Partei eine absolute Mehrheit erbracht hat, wird die Zusammensetzung mit nunmehr 3 politischen Kräften neue Herausforderungen an alle Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter stellen. Die neue Gemeindevertretung konstituiert sich am 21.06.2018 um 19:30 Uhr im Restaurant Seaside.
Gäste sind herzlich willkommen.
Die CDU-Fraktion ist mit zwei Gemeindevertreterinnen und zwei Gemeindevertretern ausgeglichen besetzt und mit einem Durchschnittsalter von 43 Jahren zukunftsfähig aufgestellt.
Neben Christoph Bünz als zukünftigen Fraktionssprecher engagieren sich Iris Dencker, Cornelia Schwabedissen und Wolfgang Bünjer für die kommunalpolitische Entwicklung in Hohwacht, Haßberg, Neudorf und Schmiedendorf. Alle unsere Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter sind nicht nur formal mit ihrem ersten Wohnsitz in unserer Gemeinde gemeldet, sondern haben hier auch ihren tatsächlichen Lebens - und Berufsmittelpunkt. Das persönliche ehrenamtliche Engagement lässt sich leicht an der aktiven Gestaltung im Bürgerverein, in der Gilde, im Sportverein, im Fischereiverein, in der VHS, in der Feuerwehr oder beim Runden Tisch - um nur einige zu nennen - erkennen.

CDU-Fraktion Gemeindevertretung Hohwacht 2018

Christoph Buenz Iris Dencker Cornelia Schwabedissen Wolfgang Buenjer
Christoph
Bünz
Iris
Dencker
Cornelia
Schwabedissen
Wolfgang
Bünjer
Bankkaufmann Angestellte Angestellte Angestellter

Unsere Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter werden unsere politischen Ziele zusammen mit den bürgerlichen Mitgliedern zum Wohle unserer Gemeinde aktiv und offen umsetzen. Unsere gute Zusammenarbeit mit der WGH hat sich dabei in den letzten 5 Jahren für Hohwacht ausgezahlt. Es ist viel Gutes vollbracht und vorbereitet, aber auch weniger Gewünschtes vermieden worden. Dies soll so bleiben. Wir setzen weiter auf ein konstruktives Miteinander und nicht auf persönliche Herabsetzungen und Diskreditierungen.
Wir unterstützen Karsten Kruse als Bürgermeisterkandidaten für unsere Gemeinde und bedanken uns bei ihm und seiner Familie für die persönliche Bereitschaft.

Unser besonderer Dank gilt unserem noch amtierenden Bürgermeister Matthias Potrafky und unserem langjährigen Fraktionssprecher Wolfgang Lilienthal, die beide der neuen Gemeindevertretung nicht mehr angehören werden.